Cost-Killer-Methodik

Bis zu 30% geringere Herstellkosten durch alternative Technologien

Die Erfahrung zeigt: Die größten Einsparpotentiale erzielt man nicht mit vielen kleinen Optimierungen, sondern mit technologischen Alternativen, insbesondere für die Kostentreiber. Herstellkosten-Reduzierungen um mehr als 30% sind bei unseren Projekten kein Einzelfall. Ansatzpunkte sind mögliche Umstände, unter denen ein Produkt entwickelt wurde:

1) Produkte werden unter Zeitdruck (weiter)entwickelt
2) Produkte werden ohne Impulse von außen (weiter)entwickelt (Betriebsblindheit)
3) Verwendete Technologien sind nicht mehr die neuesten

Impulse von Außen sind wertvoll!


Gewohntes und Altbewährtes in Frage zu stellen, um neue Wege zu beschreiten, ist nicht einfach, wenn das Wissen um technologische Alternativen fehlt und Betriebsblindheit das Querdenken erschwert. Für das Gewinnen neuer Ideen ist neben Methodik, Unvoreingenommenheit und Kreativität auch das Wissen darüber von Vorteil, was sich in anderen Bereichen der Technik bewährt. Hier haben wir einen entscheidenden Vorteil: Für uns als Innovation-Engineering-Experten ist das Erfinden Tagesgeschäft. Wir wissen, wie man systematisch auf Lösungen kommt, die abseits des Herkömmlichen liegen. Das haben wir in hunderten Fällen erfolgreich bewiesen. 


Welchen Input steuern Sie bei? Je genauer wir wissen, wodurch die Kosten an Ihrem Produkt entstehen, desto fokussierter können wir unsere Methodik ansetzen. Wir benötigen einen Tag vor dem Workshop

- die Aufschlüsselung sämtlicher Bauteilkosten
- das Feedback aus Produktion / Montage: wo werden unnötige Kosten verursacht?


Ergebnis innerhalb von nur einem Arbeitstag: Die in der Kürze der Zeit entwickelten Ideen werden erfahrungsgemäß eine große Bandbreite haben – von der sehr konkreten und direkt umsetzbaren Maßnahme bis hin zum visionären, noch sehr abstrakten Ansatz – dafür aber voraussichtlich mit großem Einsparpotential.


Wie geht es weiter? Wie hoch das Einsparpotential tatsächlich ist, welcher Lösungsansatz verfolgt werden soll und was wirklich machbar ist, gilt es anschließend mit Analysen, Recherchen, An- und Rückfragen, Berechnungen u.a. herauszufinden. Gerne unterstützen wir Sie beispielsweise mit einer Potentialanalyse oder einer Machbarkeitsstudie.


Download Info KARAT-Methode