Asset-Tracking im geschlossenen Raum

Dr. Dirk Schweinberger wieder als Cyberforum Mentor unterwegs

Asset Tracking ist das Kernthema der Firma Traggert. Ein Start-Up von drei Studenten des KIT in Karlsruhe, die mit Hilfe von Software und Bluetooth-Buttons das effektive Auffinden von "Sachen" in geschlossenen Räumen möglich machen.

Erst vor einem guten Monat, im Mai 2020 gegründet, ist die Entwicklung eines MVP (Minimum Viable Product) noch in vollem Gange. Das Unternehmen hat mit der Rommelag GmbH bereits einen Kunden aus dem Bereich Maschinenbau gewonnen.

Das Produkt:

Traggert baut eine Indoor-Tracking-Lösung, mit welcher physische Gegenstände innerhalb von geschlossenen Räumlichkeiten jederzeit lokalisiert werden können. So geht in einer Produktionshalle  beispielsweise nichts mehr verloren.

Die Macher:


Gründer und Ideengeber von Traggert sind Vito Dierksen (Informatik), Alex Schlechter (Wirtschaftsinformatik) und Max Knoll (Wirtschaftsingenieurwesen), allesamt Bachelor-Studierende am KIT sowie ehemalige Vorstände der PionierGarage. Traggert ist eine Ausgründung der PionierGarage, der Hochschulgruppe für Entrepreneurship am KIT.


Zukunftsausblick:

Ideen gesucht! Das entwickelte Produkt und die Software werden für den Einsatz ein der Maschinenbaubranche verfeinert. Parallel dazu suchen die Macher von Traggert noch Ideen, in welchen Branchen ihr System noch eingesetzt werden kann. Mehr zur Technik folgt im nächsten Newsletter.

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