Engineering / Produktoptimierung

Gut ist nicht gut genug

Die meisten Produkte lassen sich verbessern. Unabhängig davon, ob Sie die Herstellkosten senken, die Eigenschaften optimieren oder die Variantenvielfalt reduzieren möchten: Wir liefern Ihnen eine objektive Beurteilung des Ist-Stands, das systematische Vorgehen bei der Entwicklung von Optimierungsmaßnahmen und den Überblick über technische Alternativen, um spürbare Verbesserungen zu erreichen. Unsere pragmatischen und einfach nachvollziehbaren Methoden liefern Ihnen brauchbare Ergebnisse in erstaunlich kurzer Zeit!

Engineering / Produktoptimierung / Was wir Ihnen bieten

Produktbenchmarking: Benchmarking – der objektive Vergleich von Merkmalen Ihres Produktes mit denen von Konkurrenzprodukten offenbart dessen technische Marktposition. Neben den konstruktiven Ursachen von Produktschwächen liefern wir Ihnen Ideen, wie Sie Ihr Produkt zum Besten seiner Klasse machen.
Anwendungsprozessanalysen: Unsere Anwendungsprozess-Analysen, unterstützt durch Eye-Tracking-Technologie, offenbaren Schwachstellen am Produkt und Arbeitsprozess. Mit Kreativität und dem Blick in andere Bereiche der Technik entwickeln wir daraus Ideen, wie die Arbeit Ihrer Kunden erleichtert, die Arbeitssicherheit erhöht oder die Arbeitseffizienz gesteigert werden kann.

Herstellkostenreduzierung:
Funktionsintegration, Gleichteile, alternative Funktionsprinzipien, neue Technologien oder alternative Herstellverfahren sind nur ein kleiner Teil der Möglichkeiten, die wir in Betracht ziehen, um die Herstellkosten Ihres Produktes zu senken. Unser einzigartiger Maßnahmenkatalog hilft uns, alle prinzipiellen Wege zu berücksichtigen.
Fehler- und Schwachstellenanalysen: Anwender Ihrer Produkte bemängeln Funktionsschwächen, deren Ursachen für Sie im Verborgenen bleiben? Wir unterstützen Sie beim Auffinden von Fehlerursachen. Hierbei hilft uns eine spezielle Methode der Problemlösung. Geeignete Optimierungsmaßnahmen gehören selbstverständlich mit zum Leistungsumfang.

Engineering / Produktoptimierung / Methodik/Tools

Beim Bewerten von technischen Systemen hilft uns eine spezielle Checkliste. Sie stellt sicher, dass wir diverse Aspekte detailliert betrachten, wie z.B. Funktionsprinzip, Herstellkosten, Formgebung, Werkstoff, Oberflächen, Belastbarkeit, Kinematik usw. Unser neutraler Blick und die objektive Urteilsfähigkeit verschaffen uns hierbei Vorteile gegenüber unseren Auftraggebern.
Erkannten Produktschwächen setzen wir Optimierungsvorschläge entgegen. Hierbei denken wir insbesondere an alternative Funktionsprinzipien, da diese gegenüber Detailoptimierungen weiterreichendes Potential bieten. Hierbei profitieren wir von unserer branchenübergreifenden Tätigkeit.
Da die Kostensenkung bei Optimierungen eine dominante Rolle einnimmt, haben wir einen Maßnahmenkatalog entwickelt, der sämtliche theoretisch denkbaren Maßnahmen zur Produktkostensenkung in aufgelisteter Form erhält. Spannend wird es, wenn wir gemeinsam mit Ihren Spezialisten diesen Katalog schrittweise durchgehen und uns überlegen, in welcher Form sich die jeweilige Maßnahme an Ihrem Produkt umsetzen lässt. Dieses Vorgehen ist im Vergleich zu anderen Instrumenten pragmatisch und dennoch sehr wirkungsvoll. Sie können davon ausgehen, dass die an der Produktentstehung Beteiligten alle prinzipiellen Möglichkeiten der Kostensenkung ausführlich diskutieren.
Um Maßnahmen nicht nur zu erkennen, sondern konkrete Lösungen zu entwickeln, hilft uns schließlich unser Erfindergeist, den wir bei der Innovationsentwicklung täglich unter Beweis stellen. Bei der Baukasten-Entwicklung wiederum hilft uns ein einfacher Trick: Indem Sie Ihre bestehenden Produkte gedanklich ausblenden und zunächst nur auf die Anforderungen und Wünsche Ihrer Märkte hören, gelingt es die Spezifikation für ein Ausgangssystem zu definieren, das den Großteil Ihrer Kunden zufrieden stellen wird. Im anschließenden Kreativprozess bewerten Ihre Mitarbeiter die Nutzbarkeit bestehender Komponenten zur Realisierung des Ausgangssystems. Die folgende Ideenfindung zielt auch auf Up- und Downgrade-Maßnahmen ab, die erforderlich sind, um sämtliche Varianten zu realisieren, die wirtschaftlich lohnenswert sind.

Engineering / Produktoptimierung / Projektbeispiele

  • 23/09/2016
    Risikoanalyse einer Kühlanlage für Computertomographen

    Im Rahmen dieser Analyse überprüfte tech-solute, inwiefern die Nutzung der veralteten Bedienungsanleitung einer Computertomographen-Kühlanlage zu Schäden führen kann. Es wurde zudem analysiert, welche Auswirkungen eine generelle Missachtung der Bedienungsanleitung hat. Ziel war die Erarbeitung einer Argumentationsgrundlage gegenüber möglichen Gewährleistungsansprüchen im Falle von Schäden durch Fehlgebrauch.

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  • 23/09/2016
    Kosten- und Funktionsoptimierung eines Gurtstraffer-Systems
    Ein kombiniertes Gurtaufroll-Straffersystem besteht aus etwa 120 Bauteilen und wird in Millionen-Stückzahlen produziert. tech-solute identifizierte im Auftrag dieses Kunden Kostensenkungspotentiale am System und stellte diese als Konzeptvorschläge dar. In Betracht gezogen wurden hierbei neben alternativen Werkstoffen insbesondere Alternativen für Fertigungsverfahren und den konstruktiven Aufbau. Mit über 40 erarbeiteten und vergleichsweise einfach umsetzbaren Verbesserungsvorschlägen konnten deutliche Einsparungen erzielt werden.
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  • 23/09/2016
    Baukastenentwicklung von Oberflächenmessgeräten
    Die wirtschaftliche Bildung von Produkt-Varianten war Ziel dieser Baukasten-Entwicklung. Innerhalb von fünf Workshops gelang es, die marktseitigen Anforderungen an ein Ausgangssystem festzulegen. Über eine kleine Zahl von Up- und Downgrade-Maßnahmen einzelner Produktkomponenten konnten sämtliche erforderlichen Produkt-Varianten gebildet werden. In Ideen-Workshops wurden gemeinsam technische Lösungen erarbeitet, wobei neue als auch bestehende Ideen berücksichtigt wurden. tech-solute steuerte mittels diverser Technologierecherchen und –analysen das Wissen über den aktuellen Stand der Technik bei.
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  • 19/09/2016
    Benchmark "Design to durability" im Bereich Geschirrspülmaschinen
    tech-solute beurteilte als unvoreingenommener Partner die Robustheit ausgewählter Komponenten einer Haushaltsspülmaschine im Vergleich zu Wettbewerbsprodukten und identifizierte die konstruktiven Ursachen hierfür. Für die subjektive Beurteilung wurden potentielle Geräteanwender mit nichttechnischem Hintergrund in das Projekt eingebunden. Auf Basis dieser Analyse entwickelte tech-solute Ideen zu konstruktiven Optimierungen am Analyseobjekt.
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